Der kleinste Weinbau- und Selbstkelterbetrieb in der Bündner Herrschaft

 

Es ist schrecklich, es tut weh...

Gepostet von Gion Willi am Mittwoch, September 26, 2012

Es muss sein. Es ist Mitte August, an den Reben hängen Trauben, zum Teil viele Trauben, zu viele Trauben für Reben im zweiten Standjahr. Die Schere gepackt und hinein in die „Zilata“. Die Vitalität des Rebstockes ist für mich der Mengenindikator. Bei den schwachen Reben schneide ich alle Trauben weg, bei denen, welche vital und wüchsig sind lasse ich drei Trauben hängen, an den protzigen Exemplaren sollen sieben bis acht Trauben reifen. Ich rechne mit einem Traubengewicht von 90 Gramm. Wenig? Ja schon, aber die Trauben sind in jungen Jahren noch klein.



Es ist schrecklich, es tut weh...

Gepostet von Gion Willi am Mittwoch, September 26, 2012

Es muss sein. Es ist Mitte August, an den Reben hängen Trauben, zum Teil viele Trauben, zu viele Trauben für Reben im zweiten Standjahr. Die Schere gepackt und hinein in die „Zilata“. Die Vitalität des Rebstockes ist für mich der Mengenindikator. Bei den schwachen Reben schneide ich alle Trauben weg, bei denen, welche vital und wüchsig sind lasse ich drei Trauben hängen, an den protzigen Exemplaren sollen sieben bis acht Trauben reifen. Ich rechne mit einem Traubengewicht von 90 Gramm. Wenig? Ja schon, aber die Trauben sind in jungen Jahren noch klein.